Termine

  • Fr
    18
    Jan
    2019
    So
    20
    Jan
    2019
    Akademie Waldschlösschen, Reinhausen
    Im Rahmen der Multiplikator*innenschulung werden Ehrenamtliche, Engagierte und auch Hauptamtliche aus queeren Arbeitsfeldern zu den Themenbereichen, denen sich MOSAIK Gesundheit widmet, sensibilisiert und zu Peer-to-Peer Berater*innen für den niedrigschwelligen Erstkontakt geschult.
  • Sa
    26
    Jan
    2019
    16:00Raum A01 0-004, Universität Oldenburg

    Wie kann eine Psychotherapie mit lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren (lsbtiq*) Klient*innen konkret aussehen? Welche Methoden und Vorgehensweisen sind sinnvoll, welche Rahmenbedingungen sollten vorhanden sein und welche Haltung ist seitens der Therapierenden nötig? Im Vortrag mit anschließender Diskussion werden Ergebnisse aus einer qualitativen Interviewstudie mit acht Praktiker*innen vorgestellt. Das Angebot richtet sich an therapeutisch arbeitende Menschen (Beratung, Psychotherapie, sozialer Arbeit, Pädagogik etc.).

    • Lian Eisenhuth (M.Sc. Psychologie) ist Mitglied im Verband für lsbtiq* Menschen in der Psychologie (VLSP*) und absolviert die psychotherapeutische Ausbildung
    • Eintritt frei
    • gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen
    • in Kooperation mit dem FemRef Universität Oldenburg
  • Sa
    02
    Feb
    2019
    10:00 - 18:00Checkpoint Queer Lüneburg

    Im LiN-NetzWerk treffen sich Ehrenamtliche, die sich in Gruppen, Vereinen, Stammtischen etc. engagieren, zum Austausch und gemeinsamen Arbeiten. Außerdem werden landesweite Aktionen beim Arbeitstag und den Netzwerktreffen auf den Weg gebracht. Der Arbeitstag ist ebenfalls für Frauen* offen, die sich noch nicht ehrenamtlich engagieren, es aber vorhaben. Wir sind auch über www.facebook.com/groups/LiN.NetzWerk im Kontakt.

    Der inhaltliche Schwerpunkt wird im „LiN DenkRaum“ erarbeitet und 4 Wochen vorher auf www.lesbisch-in-niedersachsen.de veröffentlicht.

    • Anmeldung unter: lin [at] q-nn [dot] de
    • eine digitale Teilnahme (Videokonferenz) ist möglich!
    • Fahrtkosten können erstattet werden
  • Mi
    06
    Mrz
    2019
    18 UhrFrauen- und Mädchen Gesundheitszentrum (FMGZ) Hannover

    Verschiedene Studien belegen, dass lesbische, bisexuelle und queere Frauen häufiger physisch und auch psychisch erkranken, da sie u.a. Diskriminierung und Homofeindlichkeit erleben.

    Resilienz ist ein Schutz- und Verarbeitungsfaktor und die Kraft, die uns hilft auf Krisen und Störungen zu reagieren; und nach Schock, Trauma, schlechten Nachrichten oder auch kleinen Stolpersteinen im Alltag möglichst unbeschadet und schnell zurückzukehren zu einem Zustand von Zufriedenheit und Wohlbefinden.

    • Edith Ahmann ist seit 2012 Geschäftsführerin des Frauen- und Mädchen GesundheitsZentrums Region Hannover e.V. und ausgebildete trans*Beraterin, Heilpraktikerin, Gesprächstherapeutin und Traumatherapeutin
    • Teilnahme kostenfrei!
    • gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen
    • in Kooperation mit dem FMGZ Hannover und der Stiftung Leben & Umwelt
    • Anmeldung wegen begrenzter Platzzahl: info [at] fmgz-hannover [dot] de
    • FLTIN* only = eine Veranstaltung nur für FrauenLesbenTransInterNon-Binary*
  • Do
    07
    Mrz
    2019
    18 UhrFrauen- und Mädchen Gesundheitszentrum (FMGZ) Hannover

    Die Schönheitschirurgie hat ein neues Aufgabengebiet: die (Weg-) Optimierung der Vulva – des äußeren weiblichen* Genitales. Ausgehend von dieser Entwicklung bietet VULVA 3.0 – ZWISCHEN TABU UND TUNING einen unterhaltsamen, überraschenden und nicht zuletzt aufklärerischen Blick auf weibliche Intimregionen. Es geht um Wahrnehmung und Repräsentation, um Sichtbarkeit und Verstecken, um freiwillige Modellierungen und rituelle Verstümmelung, um anatomische Irrtümer und historische Perspektiven, um Zensur und Zelebrieren der Vulva und damit weiblicher* Sexualität.

  • Sa
    09
    Mrz
    2019
    16 UhrCheckpoint Queer Lüneburg

    Wie kann eine Psychotherapie mit lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren (lsbtiq*) Klient*innen konkret aussehen? Welche Methoden und Vorgehensweisen sind sinnvoll, welche Rahmenbedingungen sollten vorhanden sein und welche Haltung ist seitens der Therapierenden nötig? Im Vortrag mit anschließender Diskussion werden Ergebnisse aus einer qualitativen Interviewstudie mit acht Praktiker*innen vorgestellt. Das Angebot richtet sich an therapeutisch arbeitende Menschen (Beratung, Psychotherapie, sozialer Arbeit, Pädagogik etc.).

    • Lian Eisenhuth (M.Sc. Psychologie) ist Mitglied im Verband für lsbtiq* Menschen in der Psychologie (VLSP*) und absolviert die psychotherapeutische Ausbildung
    • Eintritt frei
    • gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen
    • in Kooperation mit dem Checkpoint Queer Lüneburg
  • Mo
    11
    Mrz
    2019
    18 UhrOnkel Emma, Braunschweig

    Häufig gehen Gespräche darum, wie schwer es ist in intimen Situationen bei sich zu bleiben und klar zu kommunizieren. Jedoch fällt es vielen schwer die eigenen Grenzen zu erkennen, sich einzugestehen welche zu haben und diese setzen zu dürfen.

    Konsens bedeutet für viele auf Augenhöhe miteinander auszuhandeln, was alle Beteiligten wollen und zusätzlich in der Lage zu sein bei Veränderungen einvernehmlich auf alle Grenzen, Wünsche und Bedarfe einzugehen. Spaß soll das dann auch noch machen und die Lust darf nicht verloren gehen.

    Dieser Workshop möchte sich lustvoll, ohne Druck und Erwartungen diesen Herausforderungen widmen und dazu beitragen etwas mehr Sicherheit zu gewinnen oder einfach mal Zeit zum Nachdenken – Austauschen – Hineinfühlen - … zu haben.

    • Daniela Thörner ist Sozialpädagogin, Sexualpädagogin und Diversity-Trainerin. Sie arbeitet als freiberufliche Dozentin und Bildungsreferentin. Mehr: www.daniela-thoerner.de
    • Teilnahme kostenfrei
    • in Kooperation mit dem Onkel Emma Braunschweig
    • Begrenzte Platzzahl: Anmeldung unter kontakt [at] mosaikgesundheit [dot] de
    • FLTIN* only = eine Veranstaltung nur für FrauenLesbenTransInterNon-Binary*
    • gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen
  • So
    17
    Mrz
    2019
    15 UhrAndersraum, Hannover

    Die meisten Menschen schämen sich darüber zu sprechen. Können nicht glauben, dass es sie getroffen hat. Verleugnung, Verweigerung, Ignoranz. „Wenn ich es nicht thematisiere, existiert es nicht.“ So einfach ist es leider nicht. In diesem Vortrag und der anschließenden Diskussionsrunde wollen wir das Tabuthema aus seiner dunklen Ecke in den Spotlight stellen, von allen Seiten beleuchten und ihm dadurch die lähmende Kraft nehmen.

    So wie niemand vor 10-15 Jahren über Depressionen oder „Burn out“ Erfahrungen gesprochen hat, so verhält es sich heute mit Ängsten und Panikattacken. Und das, obwohl es sich gerade zur nächsten Volkskrankheit entwickelt. Was läuft in unseren westlichen Gesellschaften falsch, dass so viele Menschen derartige Symptome entwickeln und wie können wir uns selbst daraus helfen.

    • Tareek Beyene: Integrative Kinesiologie, Systemische Familienberatung, Esthetic Dance Meditation - www.tareekbeyene.com
    • Teilnahme kostenfrei
    • in Kooperation mit dem andersraum Hannover
    • gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen
  • Mo
    18
    Mrz
    2019
    18 UhrFrauen- und Mädchen Gesundheitszentrum (FMGZ) Hannover

    Verschiedene Studien belegen, dass lesbische, bisexuelle und queere Frauen* öfter an Brustkrebs erkranken als heterosexuelle Frauen*, da sie häufiger Diskriminierung und Homofeindlichkeit ausgesetzt sind. Etwa 80 Prozent aller Veränderungen der weiblichen* Brust werden von den betroffenen Frauen* selbst entdeckt. Die regelmäßige Brustselbstuntersuchung ist deshalb auch ein Teil der Früherkennung von Brustkrebs.

    In dem Vortrag wollen wir uns gemeinsam mit der Physiologie und Funktion der Brust im Kontext von Erkrankungen, Stillen und Lust auseinandersetzen und diskutieren, wie sich gesellschaftlich verhandelte Schönheitsnormierungen (Wie "muss" eine Brust aussehen? Wann ist sie „schön“/ "groß genug"?) manifestieren. Zudem sollen Techniken der Brustselbstuntersuchung vermittelt werden.

    • Edith Ahmann ist seit 2012 Geschäftsführerin des Frauen- und Mädchen GesundheitsZentrums Region Hannover e.V. und ausgebildete trans*Beraterin, Heilpraktikerin, Gesprächstherapeutin und Traumatherapeutin
    • Teilnahme kostenfrei!
    • gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen
    • in Kooperation mit dem FMGZ Hannover und der Stiftung Leben & Umwelt
    • Anmeldung wegen begrenzter Platzzahl: info [at] fmgz-hannover [dot] de
    • FLTIN* only = eine Veranstaltung nur für FrauenLesbenTransInterNon-Binary*
  • Mo
    08
    Apr
    2019
    18 UhrCheckpoint Queer, Lüneburg

    Eifersucht ist ein Mysterium. Selten wird darüber geredet, noch seltener gehen wir in die Tiefe, entschlüsseln das komplizierte Geflecht und holen es von seinem furchteinflößenden Thron. In den meisten Ratgebern wird es zu einem negativen und ablehnenswerten „Gefühl“ abgestempelt. In der Folge fühlen sich die meisten Menschen schlecht und haben das Gefühl zu scheitern.

    Nicht in diesem Workshop.

    Durch unterschiedliche Methoden, in Einzelarbeit und Gruppengesprächen, habt ihr die Möglichkeit Aspekte eurer Eifersucht kennenzulernen, euch auszutauschen – natürlich nur so viel wie ihr mögt und euch gut tut – und entwickelt durch das Wissen, was hinter Eifersucht steht, Hilfsmittel für einen Umgang damit.

     

  • So
    28
    Apr
    2019
    14-18 UhrLagerhalle, Osnabrück

    Verschiedene Studien belegen, dass lesbische, bisexuelle und queere Frauen häufiger physisch und auch psychisch erkranken, da sie u.a. Diskriminierung und Homofeindlichkeit erleben.

    Resilienz ist ein Schutz- und Verarbeitungsfaktor und die Kraft, die uns hilft auf Krisen und Störungen zu reagieren; und nach Schock, Trauma, schlechten Nachrichten oder auch kleinen Stolpersteinen im Alltag möglichst unbeschadet und schnell zurückzukehren zu einem Zustand von Zufriedenheit und Wohlbefinden.

    Wir lernen, wie wir achtsamer mit uns und anderen umgehen können, Wege aus Krisen finden und stärker im Alltag werden.

    • Edith Ahmann ist seit 2012 Geschäftsführerin des Frauen- und Mädchen GesundheitsZentrums Region Hannover e.V. und ausgebildete trans*Beraterin, Heilpraktikerin, Gesprächstherapeutin und Traumatherapeutin
    • Teilnahme kostenfrei!
    • gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen
    • in Kooperation mit LIOS e.V.
    • FLTIN* only = eine Veranstaltung nur für FrauenLesbenTransInterNon-Binary*
    • +++ Wichtiger Hinweis!!! Aufgrund einer Terminverschiebung findet der Workshop am 28. April statt und nicht (!!!) wie auf dem Flyer am 27. April +++
  • Sa
    11
    Mai
    2019
    14-18 UhrCheckpoint Queer, Lüneburg

    Viele (lesbische, bisexuelle und queere) Frauen* haben wenig Wissen über ihren eigenen Körper und die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Selbstfürsorge.

    Wir möchten einen Raum bieten, um uns Abläufen im Körper (wie Zyklus, Stoffwechsel und Abwehr) zu nähern. Auch spezielle Fragen zu Wechseljahren, Endometriose, Hormonen und geschlechtsangleichenden Operationen können bei Bedarf Thema sein.

    Außerdem wollen wir Kompetenzen darüber vermitteln, wie beispielsweise die Haltung zum eigenen Körper Einfluss auf das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit hat. Neben gesunder Ernährung und angemessener Bewegung, spielen auch Selbstfürsorge und die Entwicklung einer gesunden Resilienz (seelische Widerstandsfähigkeit) eine wichtige Rolle. Hierzu wird es nicht nur theoretischen Input geben, sondern auch praktische Ansätze und Übungen.

    Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl bitten wir um eine Anmeldung unter info [at] checkpoint-queer [dot] de. Zur speziellen Vorbereitung würden wir uns über die Nennung von Wunschthemen aus den oben genannten Bereichen freuen.

    • Edith Ahmann ist seit 2012 Geschäftsführerin des Frauen- und Mädchen GesundheitsZentrums Region Hannover e.V. und ausgebildete trans*Beraterin, Heilpraktikerin, Gesprächstherapeutin und Traumatherapeutin
    • Teilnahme kostenfrei
    • Anmeldung unter: info [at] checkpoint-queer [dot] de
    • in Kooperation mit dem Checkpoint Queer Lüneburg
    • gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen
    • FLTIN* only = eine Veranstaltung nur für FrauenLesbenTransInterNon-Binary*
  • So
    12
    Mai
    2019
    12-17 UhrAndersraum, Hannover

    In diesem Workshop werden wir uns spielerisch und praktisch dem Thema Konsens (Sexual consent| Zustimmungsprinzip) nähern und uns mit den folgenden Fragen beschäftigen: Was ist eigentlich Konsens? Wie kann ich Konsens herstellen? Wie gebe ich Raum für ehrliches fragen und antworten? Wie traue ich mich zu fragen? Was sind die positiven und negativen Aspekte an Konsens? Der Workshop ist geeignet für Menschen, die noch gar nichts, oder schon viel über Konsens wissen.

    Der Workshop findet in deutscher Lautsprache (mit Flüsterübersetzung auf englisch) statt und ist offen für alle Geschlechter.

    • blu hat einen abschluss als social justice and diversity trainer_in, als
      trainer_in für theater der unterdrückten und bildet sich regelmäßige
      weiter zu den themen sexuelle, amouröse und geschlechtliche vielfalt,
      sexualität und geschlechterrollen - queertopia.blogsport.de
    • Teilnahme kostenfrei
    • in Kooperation mit dem andersraum Hannover
    • gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen
    • Begrenzte Platzzahl - Anmeldung unter kontakt [at] mosaikgesundheit [dot] de
  • Do
    30
    Mai
    2019
    So
    02
    Jun
    2019
    Akademie Waldschlösschen, Reinhausen

    LiN entwickelt sich, LiN bearbeitet Themen, LiN vernetzt und unterstützt Aktivitäten im ganzen Land von und/oder für frauen*liebende Frauen*. Was mit einem Auftakt-Workshop im Waldschlösschen im Sommer 2014 begann, ist mittlerweile ein fester Bestandteil in Strukturen, Projekten und Kooperationen des Queeren Netzwerks Niedersachsen e.V. (QNN).

    Im LiN-NetzWerk treffen sich Ehrenamtliche, die sich in Gruppen, Vereinen, Stammtischen etc. engagieren, zum Austausch und gemeinsamen Arbeiten. Außerdem werden landesweite Aktionen beim Arbeitstag und den Netzwerktreffen auf den Weg gebracht. Das NetzWerk-Treffen ist auch für Frauen* offen, die sich noch nicht ehrenamtlich engagieren, es aber vorhaben.

    Außerdem treffen sich etwa sechsmal im Jahr Frauen* im LiN-DenkRaum und besprechen die Themen und Entwicklungen im Großen und Kleinen und halten LiN gut auf Kurs. Wir sind auch über www.facebook.com/groups/LiN.NetzWerk im Kontakt. Infos zu LiN und zum Programm des NetzWerk Wochenendes ca. 6 Wochen vorher auf www.lesbisch-in-niedersachsen.de.